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Sind Sie glücklich? Die zu Profis in Sachen Glück um-geschulten Mitarbeiterinnen von GLÜCK & Co. werden auch Ihnen Ihren individuellen Weg weisen. So glücklich können Sie gar nicht sein, dass nicht auch Sie noch glücklicher werden könnten! Wagen auch Sie einen Anfang mit GLÜCK & Co. !!! GLÜCK & Co. ist das dritte Programm
von LUISE KINSEHER,
der Vollblut- |
| »Luise Kinseher weiß, was Menschen glücklich macht. In ihrer neuen Rolle als Coach der Ich-AG 'Glück & Co.' bringt sie ihre Botschaft im Schnelldurchgang ans Publikum der Lach- und Schieß. Eine köstliche Kunstfigur, ihre Glücksexpertin!« TZ München »Wie Kinseher die verschiedenen Typen spielt, die am Glücksseminar teilnehmen, ist allerdings fabelhaft!« AZ München |
| »Mit 'Glück & Co.' zeigt Luise Kinseher, was sie beherrscht wie keine andere: Schauspielerisches Talent, Lust an der Verwandlung und rasante Rollenwechsel. Blitzschnell und mühelos switcht sie zwischen den vielen Protagonisten auf der Bühne hin und her und spielt diese so überzeugend, mit so viel umwerfender Komik, dass sich das Publikum immer wieder schüttelt vor Lachen.« Der Neue Tag |
| » … bietet die Erzkomikerin ein Pan- optikum von frustrierten Figuren auf. … Beim Spielen ist Kinseher ganz in ihrem Element, mit wenigen (Verkleidungs-) Tricks entstehen urkomische Karikaturen. Das ist nie moralisch und nie plump, sondern dekliniert unangestrengt die (vermeintlichen) Vorraussetzungen für ein gutes Gefühl durch. … Wie sich das Glück auf Dauer festhalten lässt, bleibt offen. Für’s Erste helfen zwei Stunden mit Luise Kinseher.« Münchner Merkur |
| »Genauso begeistert war das Publikum von der Niederbayerin, die sich nicht ernst nahm und die Zuhörer auch nicht. Aber das war gut so, denn am Ende waren alle glücklich. Weil lachen eben glücklich macht.« Kötztinger Umschau »Die Kinseher bleibt ein Glücksfall.« Oberösterreichische Nachrichten |
| »Die unterschiedlichen Charaktere dieses allzumenschlichen Personals... gibt Kinseher mit Bravour und lockt nebenbei auch noch die Zuschauer mit persönlichen Fragen aus der Reserve.« Kölner Rundschau |
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